Ich wollte nicht reich werden. Ich wollte einfach nur frei sein..
Finanzielle Freiheit war für mich lange etwas, das weit weg schien. Auch in dieser Nacht.
Ich liege wach. Schon wieder.
Früher habe ich in solchen Nächten einfach die Möbelstücke gezählt oder mir vorgestellt, wie ich irgendwann meine Umzugskartons packe. Meistens bin ich dabei irgendwann eingeschlafen. Aber in dieser Nacht funktionierte das nicht. Ich starre an die Decke und merke, wie meine Gedanken immer schneller werden. Kennst du das? Man versucht krampfhaft, an etwas Schönes zu denken, aber das Gehirn hat längst beschlossen, heute Nacht Überstunden zu machen.
Ich will hier nicht mehr sein. Diesen Gedanken trage ich schon lange mit mir herum. Aber heute fühlt er sich anders an. Schwerer. Endgültiger. Plötzlich schießt mir ein Satz durch den Kopf, der mich schlagartig aufrecht im Bett sitzen lässt. Ich kann gar nicht gehen. Nein, mich hält niemand fest. Zumindest kein Mensch. Es ist die Angst. Die Angst, dass ich mir meine Freiheit nicht leisten kann.
Die Angst, dass ich ohne eigenes Einkommen niemals wirklich frei sein werde.
Und genau in diesem Moment wird mir etwas klar, das ich jahrelang erfolgreich verdrängt habe. Mir fehlt nicht der Mut. Mir fehlt die finanzielle Freiheit. Ich habe nicht einmal genug Geld für die Kaution einer kleinen Wohnung. Dieser Gedanke fühlt sich an, als würde mir jemand den Boden unter den Füßen wegziehen. Oder besser gesagt das Bett unter meinem Hintern.
Ich bin über fünfzig.
Vierundzwanzig Jahre meines Lebens habe ich Kinder großgezogen. Ich habe organisiert, geplant, eingekauft, gekocht, Wäsche gewaschen, Termine koordiniert, Hausaufgaben begleitet, getröstet, zugehört und versucht, dass es allen gut geht.
Und selbstverständlich hatte ich auch einen Nebenjob. Es sollte ja bloß niemand auf die Idee kommen, ich würde den ganzen Tag nur zu Hause sitzen. Heute muss ich über diesen Gedanken ein bisschen schmunzeln. Damals fand ich ihn völlig normal. Ich habe mein Leben nie hinterfragt. Warum auch? Ich war überzeugt, dass wir alles richtig machen. Der Mann verdient das Geld. Die Frau kümmert sich um den Rest. So haben es viele gemacht. Also machten wir es genauso. Ich habe darauf vertraut, dass mein Partner sich um unsere finanzielle Zukunft kümmert. Dass wir Rücklagen haben. Dass später schon alles irgendwie reichen wird.
Bis ich irgendwann angefangen habe, Fragen zu stellen.
Wie viel Geld haben wir eigentlich gespart? 👉 Wie sieht meine Rente einmal aus? Was passiert, wenn ich irgendwann alleine bin? Die Antworten taten weh. Es gab kaum Rücklagen. Und meine Rente… Sagen wir mal so: Wenn Eis bis dahin nicht unbezahlbar geworden ist, könnte ich mir vielleicht ein paar Kugeln leisten. Ich war viele Jahre mit meinen Kindern zu Hause und das zählt bekanntlich nicht als Arbeit.
Ich bin kein dummer Mensch. Vielleicht war ich manchmal zu gutgläubig, aber dumm war ich nie. Eigentlich habe ich vieles schon lange gespürt. Ich habe nur nie genau hingeschaut. Vielleicht, weil ich tief drin schon wusste, welche Antworten auf mich warten.
Heute weiß ich, dass ich damit nicht allein bin. Ich bekomme inzwischen Nachrichten von Frauen, die schreiben:
„Genau so geht es mir auch.“
Und jedes Mal denke ich: Warum spricht eigentlich kaum jemand darüber? Wir reden über Erziehung, über Beziehungen, über Wechseljahre, über Ernährung, über Selbstliebe. Aber darüber, wie sich finanzielle Abhängigkeit mitten in der Nacht anfühlt, spricht fast niemand. Dabei beginnt genau dort für viele Frauen der Wunsch nach finanzieller Freiheit. Nicht, weil sie reich werden wollen, oder weil sie von Luxus träumen. Sondern weil sie sich einfach wieder frei entscheiden möchten. Wenn ich heute gefragt werde, was finanzielle Freiheit für mich bedeutet, dann denke ich nicht an eine Villa oder ein Konto mit sechs Nullen. Ich denke an diesen einen Satz:
Ich möchte wieder frei entscheiden können.
Und dafür brauchte ich ein eigenes Einkommen. Damals wusste ich allerdings noch überhaupt nicht, wie ich das schaffen sollte. Ich hatte keine perfekte Geschäftsidee, keinen Businessplan und auch keine besonderen Kontakte. Und ehrlich gesagt auch kein besonders großes Selbstvertrauen. Ich hatte nur dieses eine Gefühl- so konnte es nicht weitergehen. Damals wusste ich noch nicht, dass genau dieser Gedanke mein ganzes Leben verändern würde.
Was bedeutet für mich finanzielle Freiheit?
Wenn ich heute den Begriff „finanzielle Freiheit“ höre, muss ich manchmal schmunzeln.
Im Internet sieht das nämlich oft ganz ähnlich aus. Eine Frau sitzt barfuß mit einem Laptop am Strand, trinkt einen Cocktail und arbeitet angeblich nur noch zwei Stunden am Tag. Irgendwo im Hintergrund steht ein Wohnmobil oder eine schneeweiße Villa mit Pool.
Ich freue mich ehrlich für jeden Menschen, dessen Traum genau so aussieht. Wenn jemand davon träumt, ein großes Unternehmen aufzubauen, Millionen zu verdienen oder sich irgendwann einen Sportwagen zu kaufen, dann ist das wunderbar. Jeder Mensch hat seine eigenen Wünsche und seine eigene Vorstellung von einem glücklichen Leben.
Meine Träume sahen einfach schon immer etwas anders aus.
Auch ich wünsche mir Luxus.
Nur bedeutet Luxus für mich etwas anderes. Luxus ist für mich ein gemütliches Zuhause, in dem ich mich sicher fühle. Lebensmittel kaufen zu können, ohne jedes Mal zuerst auf das Preisschild zu schauen. Meinen Kindern etwas ermöglichen zu können, ohne tagelang rechnen zu müssen. Morgens aufzuwachen und zu wissen, dass ich meine Rechnungen bezahlen kann. Und irgendwann einfach ruhig zu schlafen, weil ich weiß: Egal, was passiert – ich komme zurecht.
Einen ersten Überblick über meine Finanzen habe ich mir damals mit der Finanzguru-App verschafft. Mir hat es geholfen, Einnahmen, Ausgaben und laufende Verträge einmal gesammelt an einem Ort zu sehen.
Heute würde ich genau das meinen Luxus nennen. Nicht möglichst viel Geld zu besitzen, sondern genügend Möglichkeiten zu haben. Entscheidungen treffen zu können, ohne sofort Angst vor dem Kontostand zu bekommen. Unabhängig genug zu sein, um eine Wohnung mieten zu können, wenn das Leben plötzlich einen anderen Weg nimmt. Nein sagen zu dürfen, wenn sich etwas nicht mehr richtig anfühlt. Aber genauso Ja sagen zu können, wenn sich eine neue Chance ergibt. Und nachts ruhig zu schlafen, weil ich weiß, dass ich für mich selbst sorgen kann.
Viele Menschen verbinden finanzielle Freiheit zuerst mit Zahlen. Mit einem Depot, Immobilien oder einer bestimmten Summe auf dem Konto. Natürlich können all diese Dinge irgendwann dazugehören. Aber als ich damals mitten in der Nacht wach lag, dachte ich keine einzige Sekunde über Aktien oder Immobilien nach. Ich dachte nur:
Wie komme ich hier raus?
Das war meine einzige Frage. Vielleicht geht es dir im Moment ganz ähnlich. Vielleicht bist du noch gar nicht an dem Punkt, an dem du über Investitionen nachdenken möchtest. Vielleicht möchtest du erst einmal wieder festen Boden unter den Füßen spüren und dein eigenes Einkommen aufbauen. Genau so ging es mir.
Vielleicht wünsche ich mir irgendwann sogar ein größeres Haus oder ein kleines Wohnmobil. Wer weiß das schon. Träume dürfen sich schließlich verändern. Damals ging es darum aber überhaupt nicht. Mein erstes Ziel war viel kleiner und gleichzeitig viel wichtiger.
Ich wollte unabhängig werden.
Mit der Zeit habe ich etwas verstanden. Finanzielle Freiheit beginnt viel früher, als die meisten Menschen glauben. Sie beginnt nicht auf dem Konto, sondern in unserem Kopf. In dem Moment, in dem wir aufhören zu denken: „Dafür ist es jetzt sowieso zu spät.“ Und stattdessen anfangen, nach dem ersten kleinen Schritt zu suchen.
Genau diese eine Veränderung hat bei mir alles ins Rollen gebracht. Nicht sofort und natürlich auch nicht über Nacht. Aber rückblickend glaube ich, dass genau dort meine Reise in die finanzielle Freiheit begonnen hat.
Damals wollte ich einfach nur Antworten finden. Heute hoffe ich, dass meine Antworten vielleicht auch anderen Frauen helfen können, ihren eigenen Weg zu finden.
Wo beginnt meine finanzielle Freiheit?
Wenn mich heute jemand fragen würde, wo finanzielle Freiheit beginnt, dann würde ich wahrscheinlich nicht über Geld sprechen. Ich würde von einem Blatt Papier erzählen. Von einem ganz einfachen Zettel, auf den ich damals zum ersten Mal alles aufgeschrieben habe. Meine Einnahmen, meine Ausgaben und die Frage, die ich mir viele Jahre nie gestellt hatte:
Früher hätte ich wahrscheinlich geantwortet: So viel wie möglich. Heute sehe ich das anders. Freiheit hatte für mich plötzlich eine konkrete Zahl. Ich rechnete aus, was ich monatlich brauchen würde, wenn ich mit meinem Sohn alleine leben würde: Miete, Lebensmittel, Versicherungen und alles, was sonst noch dazugehört.
Zum ersten Mal hatte ich nicht mehr nur Angst, sondern ein konkretes Ziel. Und dieses Ziel fühlte sich plötzlich erreichbar an. Aus einem riesigen Berg wurde langsam ein Weg, auf dem ich zumindest den nächsten Schritt erkennen konnte.
Mir wurde schnell klar, dass ich dafür mehr verdienen musste. Mein damaliger Minijob an zwei Tagen pro Woche würde niemals reichen, um mit meinem Sohn ein eigenes Leben aufzubauen, selbst wenn ich den Unterhalt mit einrechnete. Also bedeutete der nächste Schritt für mich zunächst ganz einfach: mehr arbeiten.
Also begann ich, Bewerbungen zu schreiben. Es wurden viele, und mit den Absagen wuchs auch meine Unsicherheit. Früher hatte ich relativ schnell einen Job gefunden, jetzt hatte ich plötzlich das Gefühl, dass mein Alter wichtiger war als alles, was ich in meinem Leben gelernt und gearbeitet hatte.
Dabei kam mir immer wieder derselbe Gedanke: Am liebsten würde ich einfach an meinem jetzigen Arbeitsplatz mehr Stunden übernehmen. Ich mochte meine Kolleginnen, kannte die Abläufe und fühlte mich dort wohl. Nur schien das völlig unrealistisch, denn meine Kollegin, die die anderen Tage arbeitete, hatte überhaupt nicht vor, ihre Arbeitszeit zu verändern.
Also stellte ich mich langsam darauf ein, irgendwo neu anfangen zu müssen. Und dann passierte genau das, womit ich nicht mehr gerechnet hatte: Nur wenige Tage später erzählte mir diese Kollegin, dass sie von fünf auf drei Tage reduzieren möchte.
Ich konnte es kaum glauben. Genau diese Möglichkeit hatte ich mir die ganze Zeit gewünscht. Ich musste keine neue Stelle suchen und konnte einfach sagen: „Ich übernehme die vier Tage.“
Und genau das tat ich.
Bis heute fühlt sich dieser Moment fast ein bisschen wie ein Wunder an. Heute glaube ich allerdings, dass Wunder manchmal genau dann passieren, wenn wir anfangen, unsere alten Überzeugungen loszulassen. Nicht, weil das Universum plötzlich alle Wünsche erfüllt. Sondern weil wir auf einmal Möglichkeiten sehen, die vorher gar nicht in unserem Blickfeld waren. Unser Denken verändert sich. Und mit ihm verändert sich auch unser Handeln.
Rückblickend weiß ich, dass ich zum ersten Mal überhaupt bereit war, diese Chance zu erkennen und sofort Ja zu sagen. Es ging plötzlich nicht mehr nur ums Geld. Es ging darum, mir meine Freiheit Stück für Stück zurückzuholen.
Dieser Job an vier Tagen in der Woche war für mich aber nicht das Ziel, sondern erst der Anfang. Er gab mir zum ersten Mal wieder festen Boden unter den Füßen und die Sicherheit, dass ich für mich selbst sorgen kann. Und genau diese Sicherheit gab mir die Kraft, weiterzudenken: Wie kann ich langfristig meine Arbeitszeit wieder reduzieren und trotzdem genug eigenes Geld verdienen, um unabhängig und frei leben zu können?
Aus dieser Frage entstand schließlich die Suche nach neuen Einkommensmöglichkeiten – und irgendwann auch die Idee für FrauenFreiraum.
Warum plötzlich alles möglich wurde
Bis heute fühlt sich das fast ein bisschen wie ein Wunder an. Nicht, weil plötzlich alles perfekt geworden wäre, sondern weil sich eine Tür geöffnet hatte, die ich vorher überhaupt nicht gesehen hatte.
Lange dachte ich, es sei einfach Zufall gewesen. Heute glaube ich, dass unsere Gedanken viel mehr verändern können, als wir oft annehmen. Viele Jahre war ich überzeugt, dass ich keine wirkliche Wahl hatte und mit meiner Situation leben musste. Für einen Neuanfang war es wahrscheinlich sowieso zu spät.
Erst als ich begann, diese alten Überzeugungen infrage zu stellen und mir vorzustellen, wie mein Leben stattdessen aussehen könnte, veränderte sich etwas. Ich schrieb Bewerbungen, setzte mich ernsthaft mit meinen Finanzen auseinander und begann zu handeln.
Viel später habe ich verstanden, was damals passiert war: Wenn sich unsere Gedanken verändern, verändert sich auch unser Blick auf das, was möglich ist. Plötzlich erkennen wir Chancen, die vielleicht längst da waren, die wir vorher aber gar nicht wahrgenommen haben.
Erst wenn wir anfangen, unsere Überzeugungen zu verändern, verändert sich oft auch unser Blick auf die Welt. Plötzlich fallen uns Menschen auf, die uns unterstützen können. Wir entdecken Möglichkeiten, die wir vorher übersehen haben. Wir trauen uns, eine Bewerbung mehr zu schreiben. Oder wir sagen in genau dem richtigen Moment einfach: „Ja.“ Vielleicht war die Entscheidung meiner Kollegin tatsächlich Zufall. Vielleicht aber war ich zum ersten Mal überhaupt bereit, diese Chance zu erkennen und sofort zu ergreifen.
Ich glaube, genau darin liegt der eigentliche Unterschied. Die Möglichkeit war vielleicht schon immer da. Verändert hatte sich vor allem mein Blick darauf.
Und genau deshalb glaube ich heute, dass die Arbeit an unseren Gedanken keine esoterische Spielerei ist.
Sie verändert nicht die Welt. Aber sie verändert die Art, wie wir die Welt sehen.
Mir haben auf diesem Weg besonders die Bücher „Meistere dein Mindset“ und „Glaubenssätze“ geholfen. Sie haben mir dabei geholfen, alte Denkmuster bewusster zu erkennen und meine eigenen Überzeugungen zu hinterfragen. Ich kann diese Bücher vom Herzen empfehlen.
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Und manchmal reicht genau das aus, damit plötzlich etwas möglich wird, das vorher unerreichbar erschien.
Über dieses Thema möchte ich übrigens noch ausführlicher schreiben, denn es hat mein Leben viel stärker verändert, als ich es damals für möglich gehalten hätte. Deshalb wird es hier auf FrauenFreiraum auch einen eigenen Artikel über Mindset, Glaubenssätze und Visualisierung geben. Dort erzähle ich ausführlich, was ich ausprobiert habe, welche Methoden mir wirklich geholfen haben und warum ich heute davon überzeugt bin, dass persönliches Wachstum und finanzielle Freiheit untrennbar miteinander verbunden sind.
→ Mehr darüber erfährst du in meinem Artikel „Mindset verändern: Warum neue Gedanken manchmal der erste Schritt in die finanzielle Freiheit sind.“ →zum Text
Fazit
Wenn ich heute an diese Nacht zurückdenke, sehe ich mich noch immer dort liegen. Wach. Mit tausend Gedanken im Kopf und der Angst, dass sich mein Leben niemals verändern würde. Damals hätte ich nie geglaubt, dass ich einmal diesen Artikel schreiben würde.
Ich bin heute nicht plötzlich reich geworden. Ich habe auch noch längst nicht alle Ziele erreicht, die ich mir wünsche. Aber das ist gar nicht mehr das Entscheidende. Das Wichtigste ist, dass ich wieder das Gefühl habe, mein Leben selbst gestalten zu können. Ich weiß heute, dass ich Entscheidungen treffen kann. Ich weiß, dass ich für mich sorgen kann. Und ich weiß vor allem, dass es nie zu spät ist, einen neuen Weg einzuschlagen. Wenn ich der Frau von damals heute begegnen könnte, würde ich sie wahrscheinlich einfach in den Arm nehmen und ihr sagen:
„Du musst nicht alles heute schaffen. Geh einfach den ersten Schritt. Den nächsten findest du unterwegs.“
Genau das ist für mich heute finanzielle Freiheit. Nicht ein bestimmter Kontostand, sondern die Gewissheit, dass ich mein Leben wieder selbst in die Hand genommen habe.
Und wie geht es jetzt weiter?
Vielleicht hast du dich in meiner Geschichte an der einen oder anderen Stelle wiedererkannt. Vielleicht stehst du gerade noch ganz am Anfang. Oder du hast schon die ersten Schritte gemacht und suchst jetzt nach einer Richtung. Vielleicht brauchst du einfach jemanden, der dir zeigt, dass ein Neuanfang auch mit über fünfzig noch möglich ist. Genau dafür habe ich FrauenFreiraum aufgebaut.
Hier findest du nach und nach alles, was mir selbst auf meinem Weg geholfen hat: Ideen für ein eigenes Einkommen, einfache Erklärungen rund um Geld und Finanzen, Gedanken zum Thema Mindset, praktische Hilfsmittel, kostenlose Vorlagen und ehrliche Erfahrungsberichte.
Nicht alles auf einmal, sondern Schritt für Schritt. So, wie ich es mir damals selbst gewünscht hätte.
Genau dieses Prinzip hat mir auch an „Die 1%-Methode“ von James Clear so gut gefallen: nicht alles auf einmal verändern zu wollen, sondern mit kleinen Schritten anzufangen. Auch dieses Buch kann ich dir von Herzen empfehlen.
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Häufige Fragen zur finanziellen Freiheit
Was bedeutet finanzielle Freiheit?
Für mich bedeutet finanzielle Freiheit nicht, so schnell wie möglich möglichst viel Geld zu besitzen. Sie bedeutet, mein Leben selbst gestalten zu können. Entscheidungen treffen zu können, ohne ständig Angst vor Geld haben zu müssen. Jede Frau wird finanzielle Freiheit ein bisschen anders definieren – und genau das ist völlig in Ordnung.
Kann man mit über 50 noch finanzielle Freiheit erreichen?
Ja. Vielleicht nicht über Nacht und vielleicht auch nicht auf demselben Weg wie mit 25. Aber man kann jederzeit anfangen, ein eigenes Einkommen aufzubauen, seine Finanzen neu zu ordnen und Schritt für Schritt unabhängiger zu werden.
Ich gehe diesen Weg selbst mit über 50. Deshalb weiß ich, wie viele Zweifel, Ängste und Fragen dabei auftauchen können. Und genau deshalb weiß ich auch, dass der erste Schritt der wichtigste ist.
Wie viel Geld braucht man für finanzielle Freiheit?
Darauf gibt es keine allgemeingültige Antwort. Die richtige Summe hängt von deinem Leben, deinen Wünschen und deinen monatlichen Ausgaben ab. Genau deshalb lohnt es sich, die eigenen Zahlen einmal in Ruhe aufzuschreiben. Erst dann wird aus einem Traum ein realistischer Plan.
👉 Du möchtest deine persönliche Zahl berechnen? Dann lade dir kostenlos meinen ChatGPT-Prompt zur Finanzplanung herunter. Er hilft dir dabei, deine monatlichen Ausgaben Schritt für Schritt zu analysieren und herauszufinden, wie viel Geld du wirklich brauchst.
Was ist der erste Schritt?
Der erste Schritt ist nicht, sofort mehr Geld zu verdienen. Der erste Schritt ist Klarheit. Erst wenn du weißt, wo du heute stehst und wo du hinmöchtest, kannst du den Weg dorthin planen.
Wenn du nicht weißt, womit du anfangen sollst, findest du in meinem
Ein eigenes Einkommen bedeutet weit mehr als Geld. Es schenkt Sicherheit, Selbstvertrauen und die Möglichkeit, eigene Entscheidungen zu treffen. Genau deshalb war der Aufbau eines eigenen Einkommens für mich der erste Schritt in Richtung finanzieller Freiheit.
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Du musst diesen Weg nicht allein gehen
Wenn du bis hierher gelesen hast, hast du vielleicht gemerkt, dass FrauenFreiraum mehr sein soll als ein Blog. Ich wünsche mir, dass daraus mit der Zeit eine Bibliothek entsteht – ein Ort, an dem du Antworten findest, neue Ideen entdeckst und den Mut bekommst, deinen eigenen Weg zu gehen.
Hier findest du nach und nach Artikel über finanzielle Freiheit, Mindset, eigene Einkommensmöglichkeiten, Sparen, Investieren und viele weitere Themen, die uns Frauen helfen können, selbstbestimmt zu leben.
Beginne mit dem ersten Schritt. Den nächsten gehen wir gemeinsam.
💚 Du musst deinen Weg nicht allein gehen.
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